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Pakistanische Rangers (schwarze  Uniform) und indische Grenzschützer.©Raminder Pal Singh / dpa / picture alliance

[ Militärgeschichte ]

Islamisten in der Truppe

Seit der Unabhängigkeit haben die Armeen Indiens und Pakistans unterschiedliche Wege eingeschlagen. Die pakistanische Armee stand unter religiösem Einfluss und diente häufig als Trittbrett zur politischen Macht. Anders als in Indien haben Militärregierungen in Pakistan Entwicklung blockiert. Dieser Artikel ging vor der jüngsten terroristischen Anschlagsserie in Bombay in Druck. [ Von Shuja Nawaz ] »» weiterlesen

[ Kommentar ]

Revolutionäre Ideen

Patentschutz behindert nach wie vor die Behandlung von HIV/Aids-Patienten in Entwicklungsländern. Nötig wäre eine Reform der Regeln des weltweiten Pharmageschäfts. [ Von Tobias Luppe ] »» weiterlesen

[ Kommentar ]

Adieu G8

Der Finanzgipfel in Washington hat wichtige Veränderungen eingeläutet – doch vieles dürfte gleich bleiben. Große aufstrebende Länder scheinen zum Beispiel die wichtige Rolle des IWF akzeptiert zu haben. [ Von Hans Dembowski ] »» weiterlesen

[ Kommentar ]

Kagame und Kabila haben das Heft in der Hand

Die eskalierende Gewalt im östlichen Kongo wirkt sich negativ auf die Nachbarländer aus. Zum Beispiel auf Uganda. [ Von Grace Matsiko ] »» weiterlesen

[ Weltentwicklungsbericht ]

Wichtige Migrationsformen

Temporäre Wanderbewegungen zwischen Stadt und Land prägen das Leben in vielen Entwicklungs­ländern. Das haben Wissenschaft und entwicklungspolitische Praxis lange verkannt. Die Weltbank hat das Thema Migration und Land-Stadt-Wanderung für sich entdeckt, wird der Vielschichtigkeit der informellen Beziehungen aber noch nicht gerecht. [ Von Eva Dick und Einhard Schmidt-Kallert ] »» weiterlesen

[ Geberharmonisierung ]

Den Vertrauensverlust überwinden

Internationale Programme zur Anpassung an den Klimawandel müssen nach den Prinzipien der Wirksamkeit von Entwicklungshilfe koordiniert werden, wie sie in der Pariser Erklärung und in der Accra Agenda dargelegt wurden. Die globale Erwärmung ist ein drängendes Problem – daher dürfen weder Zeit noch Ressourcen vergeudet werden. [ Von Bernard Petit ] »» weiterlesen

[ Geberverantwortung ]

„Mandat für den Wandel"

Immense Geldsummen werden benötigt, um Entwicklungsländern bei der Bewältigung des Klimawandels zu helfen. Dieses Geld darf nicht mit der offiziellen Entwicklungshilfe vermischt werden, sagt Saleemul Huq vom International Institute for Environment and Development. Die reichen Nationen haben das Problem verursacht und müssen den Betroffenen dafür eine Kompensation geben. [ Interview mit Saleemul Huq ] »» weiterlesen

[ Globale Erwärmung ]

„Warten, dass die Schuldigen handeln“

Wie andere halbaride Regionen der Welt ist der Sahel stark vom Klimawandel betroffen. Im Senegal suchen staatliche und nichtstaatliche Organisationen nach Anpassungsstrategien. Handlungsbedarf besteht – und die Senegalesen finden, dass die Verursacher der globalen Erwärmung mehr Verantwortung übernehmen müssten. [ Von Mohamed Gueye ] »» weiterlesen

[ Klimawandel ]

Zusätzliche Aufgaben

Die Europäische Union hat zum erklärten Ziel, den globalen Temperaturanstieg auf zwei Grad Celsius zu begrenzen, und setzt sich hierfür in den internationalen Verhandlungen ein. Aber selbst ein derart begrenzter Anstieg wird erhebliche, negative Auswirkungen auf Ökosysteme haben. Deshalb ist die gesteuerte Anpassung menschlicher Lebensräume notwendig. Die Erfahrungen und Instrumente der internationalen Entwicklungszusammenarbeit müssen genutzt werden, um diesen ungewohnten Herausforderungen gerecht zu werden. [ Von Manfred Konukiewitz und Laura Schmidt ] »» weiterlesen

[ Klimapolitik ]

„Es steht sehr viel auf dem Spiel“

Im globalen Umweltschutz müssen die reichen Nationen und die aufstrebenden Länder eine Vorbildrolle übernehmen, sagt InWEnt-Manager Hinrich Mercker. Er erkennt „immensen Handlungsbedarf“ hinsichtlich Finanzierung, Technologietransfer und Capacity Building. [ Interview mit Hinrich Mercker ] »» weiterlesen

Entwicklung & Zusammenarbeit

E+Z Ausgabe

Nr. 11 2008, 49. Jahrgang, November 2008

InWEnt - Internationale Weiterbildung und Entwicklung gGmbH