Beiträge aus der Rubrik
Medien


25 Jahre Zeitschrift „Peripherie“

Empowering women through capacity building

Südafrikas neue Elite

Deutsches Übersee-Institut. Neue Publikationen


03/2006
 

Deutsches Übersee-Institut:
Neue Publikationsreihe

Mit einer neuen Publikationsreihe will das Deutsche Übersee-Institut (DÜI) seine Präsenz in der internationalen Wissenschaftsdebatte erhöhen. „Working Papers – Global and Area Studies“ stellen aktuelle Ergebnisse aus der Forschungsarbeit des Hamburger Institutes vor. Als „work in progress“ sollen die Ergebnisse in Manuskriptform bereits vor ihrer Veröffentlichung die wissenschaftliche Diskussion befördern. In vielen Fällen handelt es sich bei den Papieren um Aufsätze, die später in renommierten Fachzeitschriften veröffentlicht werden.

Bis Mai 2005 erschienen die Working Papers in separaten Serien der einzelnen Institute des DÜI. Das neue Angebot soll die DÜI-Arbeiten für Wissenschaftler weltweit leichter zugänglich machen. Zuletzt erschienen Arbeitspapiere von Thomas Kern über „Modernisierung und Demokratisierung. Das Beispiel Südkorea“ (Nr. 15), von Karsten Giese über „Challenging Party Hegemony: Identity Work in China“ (Nr. 14) und Daniel Flemes über „Creating a Regional Security Community in Southern Latin America“ (Nr. 13).

Die Aufnahme in die Working Paper Series stellt formal keine Veröffentlichung dar. Sie soll die Publikation der Ergebnisse in wissenschaftlichen Zeitschriften oder Büchern nicht beeinträchtigen. Das Copyright bleibt bei den Autoren. Alle Arbeitspapiere können kostenlos als PDF-Dateien heruntergeladen werden: http://www.duei.de/show.php/de/content/forschung/workingpapers.html. Herausgeber der Reihe ist Bert Hoffmann. Kontakt: workingpapers@duei.de

Das Übersee-Institut ist die größte Forschungseinrichtung in Deutschland, die sich mit den Entwicklungsländern befasst. Dem DÜI gehören fünf Mitglieder an: das Institut für Asienkunde, das Institut für Iberoamerika-Kunde, das Deutsche Orient-Institut, das Institut für Afrika-Kunde und das Institut für Allgemeine Übersee-Forschung mit einer Übersee-Dokumentation. Der Institutsverbund versteht sich nicht nur als Produzent wissenschaftlicher Analysen, sondern sieht im Wissenstransfer zu Politik, Wirtschaft und Gesellschaft einen wesentlichen Teil seiner Legitimation als mit öffentlichen Geldern geförderte Forschungseinrichtung. (orb)