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04/2003 |
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Entwicklungstheorie: Wer ist Wer? 40. Folge
Wirtschaftsraum, Staatsraum und Entwicklung
Von Wolfgang Hein
Andreas Predöhl hat in zahlreichen Schriften zwischen 1925 und 1971 Entwicklungsprozesse im Zusammenhang von weltwirtschaftlichen Zentrum-Peripherie-Strukturen und der Inkongruenz von Staatsraum und Wirtschaftsraum untersucht. Er hat dabei neuere raumtheoretische Überlegungen vorweggenommen. Seine Analyse der Expansion und der ungleichen Entwicklung der Weltwirtschaft erscheint in Zeiten der Globalisierung aktueller denn je.
I. Biographischer Abriss
Andreas Predöhl wurde am 26. Oktober 1893 in Hamburg geboren. Er studierte Rechtswissenschaft an den Universitäten Berlin und Bonn (1912-1914) und nach dem Krieg bis 1921 in Kiel Wirtschaftswissenschaft. Von 1921 bis 1930 war er Assistent am Institut für Weltwirtschaft an der Universität Kiel, von 1925 bis 1928 als Stipendiat der Rockefeller Foundation in England, den USA und Kanada. 1930 wurde er als ordentlicher Professor nach Königsberg berufen (von dort ausgedehnte Studienreise in die Sowjetunion, was seine Beschäftigung mit der Entwicklungsfrage stark beeinflusste), dann 1932 nach Kiel, wo er von 1934 bis 1945 Leiter des Instituts für Weltwirtschaft war. Seine Rolle in dieser Zeit ist umstritten. Predöhl selbst betont, er musste das bestmögliche Verhältnis zum NS-Regime herstellen, ohne auch nur in einem einzigen Fall die Wissenschaft dem Regime zu opfern. Er war nicht Mitglied der NSDAP, arbeitete aber während des Krieges eng mit dem Wehrwirtschaftsstab zusammen. Er wurde im November 1945 von den britischen Besatzungsbehörden abgesetzt, behielt aber seinen Lehrstuhl.
Er widmete sich nun seinem Hauptwerk Außenwirtschaft, das 1949 erschien. 1953 wurde er als Leiter des Instituts für Verkehrswissenschaft an die Universität Münster berufen. Nach seiner Emeritierung war er von 1965 bis 1969 erster Direktor des Deutschen Übersee-Instituts in Hamburg. Er starb am 18. Juli 1974.
II. Werk und Einordnung
Das gesamte Werk von Andreas Predöhl durchziehen zwei Thesen, nämlich dass (a) wirtschaftliche Entwicklungsprozesse nur in der Verknüpfung zwischen raumtheoretischer und entwicklungstheoretischer Analyse zu verstehen sind und (b) im Verhältnis von prinzipiell globalem Wirtschaftsraum und territorial begrenztem Staatsraum zentrale Spannungen zwischen Wirtschaft und Politik zum Ausdruck kommen.
Den Begriff Entwicklung bezieht er auf die historische Entfaltung der industriellen Entwicklung, ausgehend von einer unizentrischen englischen Weltwirtschaft, dessen Kraftfeld die Industrialisierung in den kontinentaleuropäischen Ländern mit bestimmte. In der zweiten Phase der Expansion der Weltwirtschaft kam es zur Herausbildung eines zweiten Gravitationsfeldes in Nordamerika, während die dritte Phase der industriellen Revolution mit der Industrialisierung Russlands (beginnend in den 1930er Jahren) einsetzt. Über die Industrialisierung Japans sowie von Teilen des Südens führt dies schließlich zur Herausbildung einer multizentrischen Weltwirtschaft. In der Analyse der evolutorischen Dynamik der Entwicklung einer industriellen Weltwirtschaft bezieht Predöhl sich auf die Konjunkturtheorie von Joseph Schumpeter.
In der raumtheoretischen Analyse beschäftigt er sich mit den Bedingungen der Herausbildung eines industriellen Zentrums, was gleichzeitig die Entwicklung von Zentrum-Peripherie-Beziehungen impliziert, denn die Konzentration industrieller Aktivität in einem Zentrum ist immer abhängig von der Existenz peripherer Regionen als Rohstofflieferanten und teilentwickelter Regionen, in denen sich arbeitsintensive Industriezweige konzentrieren. Seine raumtheoretischen Überlegungen nehmen die Überlegungen der klassischen Standorttheoretiker auf, wie Johann Heinrich von Thünen (landwirtschaftliche Spezialisierung in Form konzentrischer Ringe um Bevölkerungszentren entsprechend den Transportkosten) und Alfred Weber, der die Faktoren der Agglomerationsbildung (mit bezug auf Organisations- und Fühlungsvorteile) herausarbeitet.
Aus der Kombination beider Ansätze ergibt sich Predöhls Charakterisierung der räumlichen Entfaltung der Weltwirtschaft im Sinne einer idealtypischen Dynamik. Ausgangspunkt ist die These, dass die Eisen- und Stahlindustrie aufgrund der hohen Transportkosten und geringer Substituierbarkeit durch andere Produktionsfaktoren die zentrale Grundlage der Herausbildung wirtschaftlicher Gravitationsfelder bildet, im Unterschied vor allem zur Textilindustrie, aber auch, in geringerem Maße, zum Maschinenbau.
So wächst zunächst die europäische Wirtschaft um gewaltige Industriekomplexe zu einem einheitlichen Wirtschaftsraum
zusammen
Es entsteht ein gewaltiges industrielles Kraftfeld, das von Mittelengland bis tief nach Mitteleuropa hineinreicht. Da die Austauschverbindungen dieser Industriekomplexe schließlich die ganze Welt umspannen, verstehen wir unter Wirtschaftsraum kein räumlich abgegrenztes Gebiet. Wir verstehen darunter vielmehr wirtschaftliche Gravitationsfelder, die sich wechselseitig durchdringen, die aber in ihren Kernen voneinander deutlich geschieden sind ... Kleine Kerne bilden abseits der großen
kleine eigene Gravitationsfelder. Wir wollen sie Randkerne nennen. Sie unterscheiden sich von dem zentralen Kraftfeld dadurch, daß sie nicht mit der ganzen Weltwirtschaft im Austausch stehen, sondern örtlich beschränkten Absatz haben
(1971: 72f.).
Bei dieser Analyse kennt Predöhl als Akteure zunächst nur Wirtschaftssubjekte; er abstrahiert von nationalstaatlichen politischen Akteuren und damit auch von Staatsgrenzen. Entwicklungsprozesse werden nicht a priori als Prozesse der Entwicklung nationaler Gesellschaften, sondern als die Entwicklung der Beziehungen zwischen Standorten in einer expandierenden Weltwirtschaft gesehen. Dies bedeutet nicht, dass Predöhl dem Nationalstaat keine Bedeutung zumisst, er insistiert lediglich auf einer klaren analytischen Unterscheidung zwischen Wirtschaftsraum und Staatsraum: Nicht die sachliche Unterscheidung zwischen Volks- und Weltwirtschaft konstruiert unser Objekt, sondern ausschließlich die im Verhältnis von Staatsraum und Wirtschaftsraum zum Ausdruck kommenden Spannungen zwischen Politik und Wirtschaft. Volkswirtschaft ist uns demnach ein ausschließlich politischer Begriff, nämlich die Gesamtheit der wirtschaftlichen Vorgänge in ihrer Ausrichtung auf die Ziele der Bevölkerung des Staatsgebietes. (1971: 18)
Die Konzepte von Staats- und Wirtschaftsraum bilden mit den zuvor charakterisierten Ansätzen der Raumtheorie und der (historischen) Entwicklungstheorie eine Vier-Felder-Matrix, deren einzelne Felder die zentralen Fragestellungen kennzeichnen , die Predöhls Arbeiten durchziehen.
Dieses zentrale Frageraster hat sich seit seinen frühen Arbeiten kaum verändert (1925, 1928, 1932, 1934). Sein Hauptwerk Außenwirtschaft (1949, 2. Aufl. 1971) liefert eine Theorie nationalstaatlicher und internationaler Handels- und Währungspolitik vor dem Hintergrund der weltweiten Expansion der industriellen Revolution. Verändert haben sich allerdings mit der Entwicklung von 1930 bis 1970 die konkreten wirtschafts- und entwicklungstheoretischen Probleme, auf die er in den verschiedenen Epochen seiner wissenschaftlichen Arbeit Bezug nahm. Die oben skizzierten globalen Zentrum-Peripherie-Strukturen waren in der Phase der liberalen Weltwirtschaft des 19. Jahrhunderts entstanden. Diese Phase endete in den Konflikten zwischen den imperialistischen Mächten, die schließlich zum Ersten Weltkrieg führten, zur Weltwirtschaftskrise, zum Aufstieg des Faschismus und zum Zweiten Weltkrieg. Predöhl fasste die diversen wirtschaftspolitischen Reaktionen auf diese Krise der liberalen Weltwirtschaft (Sozialismus in der Sowjetunion, faschistische Autarkiestrategien, populistisch-autoritäre Systeme in Lateinamerika) mit dem Konzept des Einbruchs der Staatsgrenzen in das weltwirtschaftliche System zusammen.
Mit dem Konzept der Autarkie, die die Frage des Verhältnisses von Staatsraum und Wirtschaftsraum in den Vordergrund treten lässt, befasste Predöhl sich 1934 in einem Vortrag Nationalisierung des Wirtschaftsraumes mit wirtschaftspolitischen Mitteln. Er betonte die Begrenzung wirtschaftlicher Möglichkeiten durch die spezifische Ausstattung der einzelnen Staatsräume; für die industriellen Kernländer Europas werde eine Autarkiepolitik letztlich Reagrisierung bedeuten. Für die Staatsräume an der Peripherie der Weltwirtschaft, die überwiegend auf Agrar- und Rohstoffproduktion spezialisiert seien, könne eine Nationalisierung ihrer Wirtschaftsräume nur einen Abbau der Exportproduktion bedeuten, damit aber ein Fehlen von Kapital für die Industrialisierung es sei also nur eine Nationalisierung entweder nur auf ganz primitiver Grundlage möglich oder auf der Grundlage von Auslandskapital, was jedoch dem eigentlichen Ziel zuwiderlaufen würde. Selbst im Falle Russlands bedinge die angestrebte rasche Industrialisierung einen erweiterten industriellen Zuschußbedarf, sprich einen zunehmenden Import von Investitionsgütern und damit eine zunehmende Verflechtung mit anderen Ländern.
Der Neuaufbau der Weltwirtschaft nach dem 2. Weltkrieg erfolgte dann auf der Basis eines gestärkten staatlichen Interventionismus (Konjunkturpolitik, Sozialstaat etc.) im Rahmen einer neo-merkantilistischen Wirtschaftspolitik. Nach dem Ende der (räumlichen) Ausdehnung der Weltwirtschaft (1962: 92) habe nun eine Phase der intensiven Entwicklung auf gegebenem Raum (1963: 321) begonnen. Die Industrialisierung von Regionen, die bisher nur Rohstofflieferanten waren, wurde durch drei Faktoren erzwungen: a) die gewaltige Bevölkerungsvermehrung, die sich durch die Senkung der Sterberate infolge der Einführung der Hygiene vollzogen hat... b) die politische Emanzipation dieser Länder, die das Begehren auslöst, an der industriellen Entwicklung teilzunehmen
; c) das Interesse der Industrieländer selbst an einer Erweiterung des wirtschaftlichen Austausches
(1967: 30).
Diese Überlegungen bilden den Hintergrund für Predöhls Beiträge zur Entwicklungsländerdiskussion der Nachkriegszeit. Es geht um die dritte Phase der Industrialisierung, d. h. die Herausbildung neuer Randkerne in Regionen, die bisher lediglich peripher als Rohstofflieferanten in die weltwirtschaftliche Arbeitsteilung integriert waren. Dazu sind bestimmte Rahmenbedingungen nötig, etwa die Lösung traditioneller Bindungen als Voraussetzung dafür, dass ein Land überhaupt zum Entwicklungsland wird (Predöhl benutzt den Begriff im positiven Sinne eines Landes, das sich zu entwickeln beginnt). Er betont die Bedeutung der Entwicklung von Landwirtschaft und Konsumgüterindustrien als notwendige, aber nicht hinreichende Voraussetzung (Verdichtung der Nachfrage, technische Fähigkeiten, Kapital) für die erfolgreiche Entwicklung einer Eisen- und Stahlindustrie, die allein die Basis eines eigenständigen Entwicklungskerns bilden kann.
Mit der allgemeinen Wendung hin zu einer neo-merkantilistischen Wirtschaftspolitik seien die Entwicklungschancen auch für Länder der Peripherie besser geworden, da staatliche Wirtschaftslenkung eine Voraussetzung sei, die ungeheuren Schwierigkeiten der Entwicklung zu überwinden. Diese Wirtschaftslenkung wird um so weniger mit politisch liberalen Mitteln durchgesetzt werden können, je größer die Widerstände sind, die überwunden werden müssen. Liegen die Widerstände gar in der staatlichen Führung der Länder selbst, dann sind sie überhaupt nicht oder nur auf revolutionärem Wege zu überwinden (1963: 321). Der Neomerkantilismus schaffe durch die Möglichkeiten staatlichen oder staatlich geförderten Kapitalexports auch bessere Chancen der Finanzierung. Die Mittel der sogenannten Entwicklungshilfe führen mit anderen Mitteln zu einer Erweiterung des weltwirtschaftlichen Kreislaufs und zu verstärkter Arbeitsteilung sowohl im Interesse der Neuländer als auch im Interesse der alten Länder (1967: 30).
Ein starker Staat, der den industriellen Aufbau vorantreibt, unterstützt durch Kapitaltransfers aus den Industrieländern das ist eine Konstellation, die tatsächlich den rasanten Aufholprozess der ostasiatischen Tiger ermöglicht hat. Dass die Erfolge der Entwicklungshilfe in vielen Ländern begrenzt blieben, war nach den Überlegungen Predöhls auch zu erwarten angesichts der häufig fehlenden politischen und sozialen Voraussetzungen.
III. Wirkungsgeschichte
Das gesamte Werk von Andreas Predöhl durchziehen zwei Thesen, nämlich dass (a) wirtschaftliche Entwicklungsprozesse nur in der Verknüpfung zwischen raumtheoretischer und entwicklungstheoretischer Analyse zu verstehen sind und (b) im Verhältnis von prinzipiell globalem Wirtschaftsraum und territorial begrenztem Staatsraum zentrale Spannungen zwischen Wirtschaft und Politik zum Ausdruck kommen.
Seine Bücher Außenwirtschaft, Ende der Weltwirtschaftskrise und Verkehrspolitik (1957/ 1964) wurden in den 50er und 60er Jahren in den Wirtschaftswissenschaften recht breit rezipiert. Eine Reihe von Schülern nutzte den Predöhlschen Ansatz zu Untersuchungen weltwirtschaftlicher Probleme (Harborth, Voigt, Lemper), doch die Konjunktur war nicht günstig für einen historisch und raumtheoretisch orientierten Ansatz. Die ökonomische Entwicklungstheorie konzentrierte sich auf neoklassische oder keynesianische Ansätze bzw. die Analyse und Modellierung auf Sektor- oder Problemebene, während die politologische und soziologische Diskussion die deutsche historische Schule durch ihre zwielichtige Haltung zum Nationalsozialismus desavouiert weitgehend ignorierte. Von den Beteiligten des Dependenzdiskurses, der zumindest in seiner strukturalistischen Ausprägung erhebliche Ähnlichkeiten mit dem Predöhlschen Ansatz aufweist, nimmt kaum jemand mehr seine Arbeiten wahr.
Trotz gelegentlicher Literaturverweise auf Predöhl spielt sein Name heute in der entwicklungstheoretischen Diskussion zu Unrecht keine Rolle mehr. Er verbindet die Tradition der historischen Schule der Ökonomie mit der raumwirtschaftlichen Diskussion. Mit seiner Weltwirtschaft hat er wie kein anderer die Brücke von beiden Ansätzen zur Entwicklungstheorie geschlagen. Dies versetzte ihn in die Lage, die Entwicklungsproblematik gleichzeitig als einen Prozess der interdependenten und ungleichen Entwicklung, aber auch der langfristigen Expansion moderner industrieller Strukturen zu sehen. Die Dynamik der Produktionsstandorte unter dem Gesichtspunkt der Wettbewerbsfähigkeit spezifischer wirtschaftlicher Tätigkeiten im Rahmen spezifischer Standortbedingungen bildet den Fokus der Analyse; gleichzeitig betont er aber auch die Rolle der lokalen Politik und von Transferleistungen zur Stimulierung wirtschaftlicher Expansion. Dabei ist es durchaus möglich, die zentralen Elemente seines Konzepts der wirtschaftlichen Gravitationsfelder vom Sektor der Eisen- und Stahlindustrie zu lösen und auf heute wichtigere agglomerationsverstärkende Faktoren zu beziehen (vgl. die Global-City-Diskussion, die Bedeutung von industrial districts). Insgesamt hat die Entwicklung der vergangenen Jahrzehnte Predöhls Erwartung einer eher liberalen Reintegration der Weltwirtschaft, aber auch seine Skepsis hinsichtlich einer zu starken Zurückdrängung von Staatsintervention bei der Industrialisierung der Peripherie bestätigt.
Schriften von Andreas Predöhl
1925: Das Standortsproblem in der Wirtschaftstheorie, in: Weltwirtschaftliches Archiv, XXI, S. 294-321
1928: Die örtliche Verteilung der amerikanischen Eisen- und Stahlindustrie, in: Weltwirtschaftliches Archiv, XXVII, S. 239-292
1932: Die Industrialisierung Russlands, in: Weltwirtschaftliches Archiv, XXXVI, S. 456-475
1934: Staatsraum und Wirtschaftsraum, in: Weltwirtschaftliches Archiv, XXXIX, S. 1-12
1949/ 1971: Außenwirtschaft. Göttingen
1957/ 1964: Verkehrspolitik. Göttingen
1962: Das Ende der Weltwirtschaftskrise. Reinbek
1963: Die sogenannten Entwicklungsländer in der Entwicklung der Weltwirtschaft, in: Zeitschrift für die gesamte Staatswissenschaft, 119, S. 312-327
1965: Gegenwartsprobleme der Weltwirtschaft als Aufgabe des Deutschen Übersee-Instituts. Hamburg
1967: Gedanken zu einer Theorie der wirtschaftlichen Entwicklung, in: Jahrbuch für Sozialwissenschaft, Bd. 18, S. 24-31
Schriften über Andreas Predöhl
Harald Jürgensen (Hg.): Gestaltungsprobleme der Weltwirtschaft, Festschrift für Andreas Predöhl. Göttingen 1964
Hellmuth St. Seidenfus (Hg.): In Memoriam Andreas Predöhl (1893-1974). Vorträge und Studien aus dem Institut für Verkehrswissenschaft an der Universität Münster, Heft 15. Göttingen 1975
Wolfgang Hein: Konstitutionsbedingungen einer kritischen Entwicklungstheorie, in: Franz Nuscheler (Hg.): Dritte-Welt-Forschung. Opladen 1985, S. 27-55
Frank Omland: Das Institut für Weltwirtschaft in Kiel (Arbeitskreis zur Erforschung des Nationalsozialismus in Schleswig-Holstein e.V.), www.theo-physik.uni-kiel.de/~starrost/akens.html (abgerufen am 20.11.2002)
Dr. Wolfgang Hein ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter des Deutschen Überseee-Instituts in Hamburg. hein@duei.de
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