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 07/2005
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KfW Entwicklungsbank und DEG legen zu
Die KfW Entwicklungsbank und ihre Tochter Deutsche Investitions- und Entwicklungsgesellschaft (DEG) konnten den Entwicklungs- und Transformationsländern im vergangenen Jahr rund 2,5 Milliarden Euro an Fördergeldern zusagen. Gegenüber dem Vorjahr ist das ein Plus von 20 Prozent. Von den KfW-Mitteln in Höhe von 1,9 Milliarden Euro entfielen die meisten Zusagen (778 Millionen) wie im Jahr 2003 auf Asien/Ozeanien, gefolgt von den Regionen Europa/Kaukasus (384 Millionen) und Subsahara-Afrika (307 Millionen). Das meiste Geld fließt in den Ausbau wirtschaftlicher Infrastruktur. In diesem Bereich haben sich die Zusagen von 364 auf 749 Millionen Euro mehr als verdoppelt.
Die als Kreditgeber für private Unternehmen in Entwicklungsländern agierende DEG investierte im vergangenen Jahr 563 Millionen Euro und erzielte damit das höchste Volumen ihrer Geschichte. Sie baute vor allem ihr Engagement im Finanzsektor aus. Die regionalen Schwerpunkte entsprachen denen der KfW. (orb)
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