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DSE formiert sich neu

„Das Interesse der meisten Regierungen ist enorm“


10/2004
 

DSE formiert sich neu

Die Deutsche Stiftung für internationale Entwicklung (DSE) hat sich nach erfolgter Satzungsänderung neu formiert. Sie wird nunmehr von sechs Ländern getragen, die auch bisher aktiv die „alte“ DSE gefördert haben: Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Nordrhein-Westfalen, Sachsen und Sachsen-Anhalt. Die DSE hatte im Jahr 2002 ihre Geschäftstätigkeit auf die InWEnt gGmbH ausgegliedert. Sie ist als Gesellschafterin mit 8,33 Prozent an InWEnt beteiligt.
Die sechs Länder stellen je ein Mitglied im Stiftungsrat der DSE, der sich nun konstituiert hat. Zum Vorsitzenden wurde Ernst-Christoph Stolper gewählt, Abteilungsleiter im Ministerium für Umwelt und Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen, zur stellvertretenden Vorsitzenden Reinhild Otte, Ministerialrätin im Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg. In seiner nächsten Sitzung wird das Gremium über künftige Aktivitäten der Stiftung beraten.