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Der Transportsektor bietet weltweit die größten Chancen für private Investitionen. Das Bundeswirtschaftsministerium schätzt, dass bis 2010 in Lateinamerika das Potenzial bei 92 Milliarden US-Dollar liegt, in Südostasien, Südasien und China bei 681 Milliarden US-Dollar und im südlichen Afrika bei acht Milliarden US-Dollar. Die Gründe liegen auf der Hand: Ohne leistungsfähige Verkehrsinfrastruktur funktioniert die Wirtschaft nicht. Daher forcieren Länder wie Indien, China und Südafrika den Ausbau von Straßen, Schienen und Häfen. Viele Länder locken ausländische Firmen mit liberalen Bedingungen, um die Konkurrenz in diesem Wirtschaftsbereich zu beleben. Insbesondere deutsche Technologie mit ihrem hohen Umweltstandard ist hier gefragt, denn gerade Schwellenländer fördern den umweltverträglichen Massenverkehr.
Inwent bietet bedarfs- und problemorientierte Fortbildungen an. Darunter sind sowohl intensive Kurzzeittrainings vor Ort als auch Studienreisen, Konferenzen und Dialogveranstaltungen. Auch Langzeit-Trainingsmaßnahmen in Deutschland sind möglich. Das Besondere dabei: Die Teilnehmer können den Studiengang Master of Business Studies in Logistics absolvieren.
Ansatzpunkte für Unternehmen
Die Versorgung mit Wasser und Energie ist ein Grundbedürfnis - und hierin liegt für die Wirtschaft ein ungeheures Potential. Denn in den Entwicklungsländern herrschen enorme Versorgungslücken, und diese zu schließen, steht bei fast allen Regierungen ganz oben auf der Agenda. Um ihr Ziel zu erreichen, sind die Länder zunehmend bereit, private Unternehmen am Aufbau der Infrastruktur zu beteiligen. Deutsche Firmen haben hier besonders gute Chancen, denn sie bieten nicht nur technisch ausgereifte Lösungen, sie sind auch führend, wenn es um Umwelt- und Ressourcenschutz geht. Das sind ideale Voraussetzungen für Projekte in Schwellen- und Entwicklungsländern, die einerseits Umweltauflagen erfüllen müssen und andererseits schon aus finanziellen Gründen zum sparsamen Umgang mit Ressourcen gezwungen sind. Hier können deutsche Unternehmen mit innovativen, günstigen und lokal angepassten Lösungen neue Märkte erobern.
Inwent fördert den Umweltschutz und die Versorgung mit Wasser und Energie zum Beispiel durch Qualifizierung von Fach- und Führungskräften aus Behörden und Unternehmen, durch Managementtraining für Entscheider, Hilfe bei der Entwicklung und Anwendung angepasster Technologien und durch Politikberatung.
Ansatzpunkte für Unternehmen
Sie bereiten Ihren Markteinstieg vor oder sichern Ihre Marktposition durch:
Deutsche Zukunftstechnologien sind international anerkannt und begehrt. Vor allem innovative Lösungen für den Umweltbereich sind in Entwicklungs- und Transformationsländern gefragt. Hier sind zum einen noch viele Altlasten zu beseitigen, aber immer mehr Unternehmen haben auch verstanden, dass es Kosten spart und Wettbewerbsvorteile bringt, wenn sie von vorne herein Umweltschäden vermeiden. Deutschlands Vorreiterrolle im Umweltschutz motiviert diese Unternehmen, gerade hier nach Partnern zu suchen, die ihnen "saubere" Technologien liefern und erklären können.
Auch in der Biotechnologie können durch erfolgreichen Technologietransfer neue Geschäftsfelder erschlossen und Arbeitsplätze geschaffen werden. Chancen liegen vor allem in der Produktion von Nahrungs- und Futtermitteln, Biodünger, Heil- und Impfstoffen. Dabei verlangt die Nutzung der Artenvielfalt und Biomasse der tropischen und subtropischen Länder besonderes Verantwortungsgefühl und Know-how, um dieses natürliche Kapital für die Zukunft zu erhalten.
Hier können sich deutsche Unternehmen durch den Transfer geeigneter Technologien und lokal angepasster Lösungen Vorteile sichern und zur nachhaltigen wirtschaftlichen Entwicklung beitragen. Doch die beste Technik nützt nichts ohne Personal, das sie kompetent bedienen kann. Deshalb sind Public Private Partnership-Projekte mit Inwent ganz besonders sinnvoll: Inwent-Trainingsmaßnahmen stellen sicher, dass hervorragend ausgebildete Kräfte zur Verfügung stehen.
Inwent unterstützt vor allem kleine und mittlere Firmen in Entwicklungs- und Schwellenländern dabei, Anschluss an effiziente, nachhaltige Technologien zu finden. Inwent schult Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Unternehmen, Technologiezentren, Forschungseinrichtungen und Technologie-Fördereinrichtungen in den Bereichen Cleaner Production Technology, Umwelt- und Biotechnologie sowie Technologietransfer. Für Nord-Süd-Partnerschaften zwischen Unternehmen bieten sich hier viele Anknüpfungspunkte.
Ansatzpunkte für Unternehmen
Sie bereiten Ihren Markteinstieg vor oder sichern Ihre Marktposition durch:
Sie steigern die Qualität Ihrer Importprodukte durch:
Deutsche Unternehmen aus dem Gesundheitssektor zählen in vielen Bereichen zur Weltspitze. Dieses Know-how ist insbesondere in Schwellenländern gefragt. Verschiedene Länder in Afrika und Asien sind bereit, in hochwertige Qualitätsprodukte und medizinische Dienstleistungen zu investieren.
Besonders lohnend sind Investitionen in die Prävention. Jeder Unternehmer weiß: Krankheit verursacht Arbeitsausfall und Kosten. Wie dramatisch das für die Wirtschaft sein kann, ist spätestens seit der Ausbreitung von HIV/Aids bekannt. Nicht von ungefähr engagieren sich zum Beispiel deutsche Automobilkonzerne in Südafrika für die Aids-Prävention.
Ebenso wie Gesundheit ist Bildung die Basis jeder wirtschaftlichen Entwicklung. Grundbildung ist die Bedingung für sozialen Fortschritt und die Voraussetzung für die Vermittlung von Kompetenzen für den Beruf.
Für deutsche Unternehmen in Entwicklungsländern zahlt sich das Engagement für Gesundheit und Bildung also in jeder Hinsicht aus.
Inwent qualifiziert Fachkräfte und hilft Organisationen, zum Beispiel Gesundheitsbehörden, ihre Effizienz zu steigern und selbst Trainings anzubieten. Inwent unterstützt auch die Aus- und Weiterbildung von Lehrern. Für jede Anforderung bietet Inwent das richtige Lernkonzept, sei es ein Langzeit-Training in Deutschland, Kurzzeittraining vor Ort, E-Learning oder Dialogveranstaltungen. Alumni-Arbeit und Auffrischungskurse sichern die Nachhaltigkeit der Projekte.
Ansatzpunkte für Unternehmen
Sie fördern die Markterschließung und erweitern Ihren Kundenkreis durch:
Wenn deutsche Unternehmen im Ausland investieren, verlangen sie Planungssicherheit. Die ist nur gegeben, wenn Eigentums- und Ordnungsverhältnisse transparent sind und Verwaltungen effizient arbeiten. Entscheidend für ein gutes Investitionsklima ist auch die Wirtschaftsorientierung der Verwaltungen, ihr Verständnis für die Bedürfnisse der Unternehmen.
Auch soziale Sicherung hat weit reichende Bedeutung für die Wirtschaft. Sie ist die Grundlage für sozialen Frieden und kann Armut verhindern. Nur wer abgesichert ist, hat Geld für den Kauf von Produkten und Dienstleistungen.
Noch haben die Entwicklungsländer großen Nachholbedarf bei der Umstrukturierung von Verwaltungen und beim Aufbau von Kranken- und Rentenversicherungssystemen. Viele haben mit Reformen begonnen, aber brauchen Hilfe beim Aufbau schlanker, effizienter Strukturen, insbesondere bei der Einführung und Anwendung von E-Government. Bei der technischen Ausrüstung der Institutionen sind deutsche Unternehmen ebenso gefragt wie bei der Qualifizierung der Mitarbeiter.
Inwent fördert die Reformen durch Dialog und vielseitige, flexible Trainingsangebote: Beispielsweise kurzfristige Angebote für Führungskräfte, Train-the-Trainer-Kurse, Training für Wirtschaftsförderer und verwaltungswissenschaftliche Studiengänge in Deutschland mit anerkanntem Master-Abschluss.
Ansatzpunkte für Unternehmen
Sie fördern die Markterschließung oder stärken Ihre Marktposition durch:
Nur gut ausgebildete Mitarbeiter arbeiten selbstständig und eigenverantwortlich, schaffen Innovationen, sichern Qualität und können auf Herausforderungen flexibel reagieren. Für die Unternehmen lohnt es sich deshalb, in die Ausbildung ihrer Belegschaft und Führungskräfte im In- und Ausland zu investieren, aber auch die berufliche Bildung bei ihren internationalen Zulieferern und Partnern zu unterstützen. Damit tätigen sie im doppelten Sinne eine Investition in die Zukunft: Sie sichern ihre eigene Wettbewerbsfähigkeit und tragen zur Entwicklung des wirtschaftlichen PotenZials einer Region bei.
Als Public Private partnership-Partner unterstützt Inwent Unternehmen, die in internationale berufliche Aus- und Weiterbildung investieren wollen. Die grenzüberschreitenden Lernprogramme von Inwent fördern den internationalen Know-how-Transfer und verbessern die interkulturelle Handlungskompetenz von Beschäftigten und Führungskräften. Sie nutzen den Unternehmen aber nicht nur auf diese Weise, sondern bieten zudem ideale Anknüpfungspunkte für internationale Wirtschaftsbeziehungen.
Inwent steuert und gestaltet in enger Abstimmung mit Unternehmen, Sozialpartnern und Bildungseinrichtungen Programme der beruflichen Bildung. Besonders fördern wir Internationalität in der Aus- und Weiterbildung. In Entwicklungs- und Schwellenländern unterstützen wir in erster Linie den Aufbau beruflicher Bildungssysteme, die eine nachhaltige Wirtschaftsentwicklung fördern und mehr Menschen zu Beschäftigung verhelfen. Unser Ziel ist, weltweit ein dichtes Netz berufsbildender Strukturen zu schaffen. Deshalb fördern wir zum Beispiel den Aufbau von Train-the-Trainer-Netzwerken und die Ausbildung von Multiplikatoren.
Ansatzpunkte für Unternehmen
Sie verbessern Ihre Wettbewerbsfähigkeit durch:
Sie sichern Ihre Investitionen durch:
Die Öffentlichkeit erwartet von Unternehmen und damit auch von Banken und Versicherungen, dass sie soziale Verantwortung übernehmen. Das Schlagwort Corporate Social Responsibility ist in aller Munde.
Doch gerade kleine und mittlere Unternehmen fragen sich, welche Ansatzpunkte es bei ihnen für image- und geschäftsfördernde PPP-Projekte gibt, zumal ihnen oft Informationen über Entwicklungsziele und die Kontakte zu ausländischen Partnern fehlen. Inwent-Informationsveranstaltungen für die Wirtschaft vermitteln diesen Unternehmen alles was sie brauchen, um erfolgreich in PPP einzusteigen.
Inwent informiert Unternehmen über Entwicklungsziele und zeigt ihnen konkrete Handlungsmöglichkeiten auf. Von Inwent-Fortbildungsteilnehmern aus Schwellen- und Entwicklungsländern erhalten die Unternehmen Informationen aus erster Hand und haben die Möglichkeit, direkt Kontakte zu Unternehmen oder Behörden in den Heimatländern der Fortbildungsteilnehmer zu knüpfen. Darüber hinaus ermöglicht Inwent deutschen Unternehmensvertretern Aufenthalte in ausländischen Unternehmen. Die Inwent-Veranstaltungen für Unternehmen werden von den Regionalen Zentren organisiert, so dass die Firmen Ansprechpartner direkt in ihrer Nähe finden.
Ansatzpunkte für Unternehmen