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Im Bereich "Zusammenarbeit mit den Ländern, entwicklungsbezogene Bildung" konzentriert Inwent ihre Arbeit auf Deutschland. In 14 Regionalen Zentren sind wir in jedem Bundesland direkt ansprechbar. Diese Regionalen Zentren beraten junge Deutsche in Fragen internationaler Weiterbildung, betreuen ausländische Teilnehmer/innen in Deutschland und akquirieren Wirtschaftspartner für Kooperationen. Im Auftrag der Bundesländer führen wir Programme mit Partnerländern durch.
Im Einreisezentrum in Saarbrücken lernen unsere Teilnehmer/innen aus Entwicklungs- und Transformationsländern deutsche Lebensbedingungen und
-gewohnheiten kennen, oftmals verbunden mit einem Deutschkurs. Das Abschlussmodul dieser Programme besteht in der Regel aus einem Managementtraining und einer Abschlussevaluierung, die im Regionalen Zentrum in Berlin durchgeführt wird. Ergänzt wird die Arbeit des Bereichs durch die "Servicestelle Kommunen in der Einen Welt" und das ASA-Programm. Die Servicestelle fördert den Austausch und die Vernetzung aller, die sich auf kommunaler Ebene mit entwicklungspolitischen Aufgaben beschäftigen; sie stellt ihnen professionelle Information, Beratung und Qualifizierung zur Verfügung. Das ASA-Programm bietet dreimonatige Arbeits- und Studienaufenthalte in Afrika, Asien, Lateinamerika und Südosteuropa für Studenten und junge Menschen mit Berufsausbildung an. Die Teilnehmer arbeiten vor Ort in Projekten oder Initiativen, die sich für eine nachhaltige und sozial gerechte Entwicklung einsetzen.
Die Arbeit von Inwent ist auch von ehrenamtlichem Engagement geprägt. Die ehrenamtlichen Beauftragten tragen durch ihre freiwillige Mitwirkung zum Erfolg der Weiterbildungsprogramme am Lernort Deutschland bei. Sie organisieren an den Standorten von Inwent Internationale Kreise mit einem umfangreichen Veranstaltungsprogramm für die Betreuung der ausländischen Fortbildungsgäste. Unsere Ehrenamtlichen leisten damit einen wesentlichen Beitrag zur internationalen Verständigung.
Der Bereich umfasst zwei Abteilungen und 14 Regionale Zentren: