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Inwent Bonn, Friedrich-Ebert-Allee 40, 53113 Bonn
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Der menschenrechtsbasierte Ansatz in der deutschen Entwicklungszusammenarbeit
mit Marita Steinke, Leiterin des Referates 214 im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ)
60 Jahre alt wird die Menschenrechtserklärung der Vereinten Nationen im Dezember 2008. Dies ist Anlass genug, Bilanz zu ziehen - hier fokussiert auf die deutsche Entwicklungspolitik. Welche Bedeutung hatten und haben die Menschenrechte für die deutsche Entwicklungszusammenarbeit (EZ)? Welche Beiträge konnte die EZ bei der Durchsetzung der Menschenrechte leisten? Worauf müssen sich unsere Anstrengungen künftig verstärkt richten?
- Was sind die zentralen Herausforderungen aus deutscher Sicht für die weltweite
Durchsetzung der Menschenrechte? Und die Antworten: Millenniumsziele, Good
Governance und die Menschenrechtsdebatte
- Worauf zielte der frühere Entwicklungspolitische Aktionsplan für Menschenrechte
(2004-2007)? Welche Praxisrelevanz entwickelte er? Wie klappte die Zusammenarbeit mit anderen Politikbereichen? Rückblick und Bilanz an praktischen Beispielen
- Was sieht der neue Aktionsplan 2008-2010 vor - setzt er andere Akzente? Wie sollen aus Zielgruppen Menschenrechtsträger/innen werden?
- Welcher Allianzen bedarf es zukünftig auf den verschiedenen Ebenen? Welche Rolle kann/soll die Wirtschaft, welche die Zivilgesellschaft und Nichtregierungsorganisationen zur globalen Durchsetzung der Menschenrechte spielen?
- Wie können Fachkräfte der EZ die Menschenrechte in ihrer Arbeit noch besser
verankern?