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Erläuterungen zur anhören Übersicht,
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Mexiko ist mit 1958 201 km² nach Brasilien das zweitgrößte Land Lateinamerikas und etwa 5 1/2 Mal so groß wie Deutschland. Das bevölkerungsreiche Land (laut Schätzungen im Jahre 2007 108.700.891 Einwohner) grenzt im Norden an die USA, im Süden an Guatemala und Belize. Geographisch liegt es zwischen 14°30' und 32°43' nördlicher Breite und bildet somit den südlichen Teil Nordamerikas. Hauptstadt des Landes ist die 20 Mio. Einwohner-Metropole
Mexiko-Stadt | |||||||||
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Landes-
impres- |
Eine Sammlung
von Bildern | |||||||||
Naturräum- |
Das Land besteht aus einem Hochlandblock,
dessen Randgebirge zu den schmalen Küstenebenen am pazifischen und
atlantischen Meer abfallen. Klimatisch Durch die großen Reliefunterschiede ist auch die Vegetation entsprechend vielseitig. Sie entspricht den klimatischen Höhenstufen der Tierra Caliente: Mangroven und Palmküsten, Regenund Laubwälder, Orangen, Baumwolle, Bananen, Tabak und andere tropische Früchte Tierra Templada: Tropisch immergrüne Bergmischwälder, Kaffeeund Avokadopflanzungen Tierra Fría: Nebel-, Kieferund Mischwälder, Grasvegetation und Sukkulenzen (Kaktus, Agaven, Yuccas) im Inneren der Hochlandbecken, 2000-jährige Mais- und Bohnenanbau-Tradition, Weizen, Kartoffeln und Gerste Tierra Helada: Gebirgskiefernwald, Hartgrasflächen, Büschelwälder und andine Kräuter Tierra Nevada: Vegetationslose Schneezone Eine
thematische
Kartensammlung | |||||||||
Ökologische Probleme | Wenn
die Sonne in den Wintermonaten von Mai bis Oktober am höchsten steht
und die Zenitalregen beginnen, ist das Land bei angenehmen Temperaturen
frisch und grün. In der Trockenzeit von November bis April
(Sommermonate) wird die Verdunstung allerdings immer stärker. Die
halbjährige Trockenzeit hat Schwierigkeiten für die
Wasserversorgung
zur Folge. In der Winterzeit kann es zu solch starken Frösten kommen,
sodass Obstpflanzungen im Tiefland oder Kaffeepflanzungen
im Hochland Frostschäden erleiden. Meist im Oktober können
Wirbelstürme
Neben klimatisch bedingten Umweltprobleme sind auch anthropogene
Faktoren Ursache für starke Umweltbelastungen. So ist in der Tierra
Fría
durch die bereits seit vorgeschichtlicher Zeit dichte Besiedlung ein
vegetationsarmer
Landschaftstyp entstanden, der erhebliche Erosionsschäden aufweist.
Neben zunehmender Industrialisierung vor allem in den Ballungszentren im
Norden und
der Mesa Central sowie aufgrund der starken Migration in die Städte
verursachen
mangelnde Verwaltungskapazitäten und veraltete Infrastruktur der
Wasserver- und
Abwasserentsorgung ernst zu nehmende Umweltbelastungen, worüber das
PlaceMeg
Projekt
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Sozial- |
Der Norden und das zentrale Hochland, vor allem die Hauptstadt sind als moderne Gunsträume zu verstehen, die sich durch positive sozio-ökonomische Faktoren (Bildung, Infrastruktur, Wohnausstattung, hoher landwirtschaftlicher Produktionswert etc.) auszeichnen. Der Süden des Landes (Bundesstaaten, Chiapas, Oaxaca und Guerrero), eigentlich ein natürlicher Gunstraum mit einem hohen Anteil an indigener Bevölkerung, ist demgegenüber stark verarmt. Dies liegt nicht zuletzt an der sozialen Stellung der indigenen Bevölkerung, die bis heute um ihre staatsbürgerlichen Rechte kämpft. Durch Dezentralisierungsmaßnahmen, Tourismusplanung und Erdölvorkommen können auch die Golfküste und Yucatán als wirtschaftliche Gunsträume bewertet werden. | |||||||||
Grunddaten | Im
CIA Factbook
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