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Namibia
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"Namibia - herbes Paradies Afrikas" so titelt ein Bildband über das Land an der atlantischen Südwestküste des Kontinents. Ein Land mit weiten Sandflächen und Hochebenen, schroffen Gebirgen und Tafelbergen, mit einer schütteren Vegetation. "Afrika light", so überschrieb eine Reisejournalist seine Eindrücke von Namibia. Deutsche kolonialzeit und südafrikanische Besatzung haben dm Land einen unverkennbaren europäischen Stempel aufgeprägt, vor allem in den zentralen und südlichen Landesteilen. |
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Lage und Größe
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Grenzen und RegionenDie Namibwüste an der Atlantiküste im südlichen Afrika hat dem Land seinen
heutigen Namen gegeben. Sie hat das Land lange vor dem Eindringen der Europäer
geschützt. 1884 wurde das heuige Namibia zur Kolonie Deutsch-Südwestafrika
proklamiert. Diese Koloalzeit bis 1915 begründet die besondere Aufmerksamkeit Deutschlands an
diesem Staat. Trotz der relativ kurzen Kolonialherrschaft ist der deutsche
Einfluss im heutigen Namibia unverkennbar. Namibia ist ein großes Land. Mit etwa 830.000 Quadratlilometern ist es knapp zweieinhalb so groß wie die Bundesrepublik Deutschland (350.000 qkm). Die Nord-Süd-Ausdehnung beträgt 1.300 km. Die größte Ausdehnung von West nach Ost beträgt im norden mit dem Caprivizipfel 1.450 km. Die Atlantikküste erstreckt sich über 1.570 km.
Der Oranje bildet die Grenze zu Südafrika. Foto: H. Möllers, issa |
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Die politischen Regionen Namibias in alphabetischer Reihenfolge: 1: Caprivi; 2: Erongo; 3: Hardap; 4: Karas; 5: Kavango; 6: Khomas; 7: Kunene; 8: Ohangwena; 9: Omaheke; 10: Omusati; 11: Oshana; 12: Oshikoto, 13 Otjozondjupa |
Politische GliederungIn der deutschen Kolonialzeit und der folgen südafrikanischen Mandats- und Besatzungszeit wurde Namibia aufgeteilt in Zonen, die als Siedlungs- und Wirtschaftsgebiet der weißen Bevölkerung vorbehalten waren, und Reservaten für die schwarze Bevölkerung. Auch die Städte besaßen diese rassisch getrennt räumliche Zuweisung. Mit der Unabhängigkeit wurde diese Trennung aufgehoben. Dabei wurden bewusst die kolonialen Spaltungsgrenzen übergangen. Politisch ist Namibia heute in 13 Regionen aufgeteilt. |
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Impressionen |
Land und LeuteNamibia ist ein Wüsten- und Halbwüstenland. Weite Landstriche sind nur schwer zugänglich. Ungastlich ist Namibia deswegen keineswegs, und wer das Besondere liebt,dem erschließt style="ich die Einzigartigkeit in jedem Lebensbereich. An der Atlandtikküste erstreckt sich karg und versengt die Namibwüste, im Osten in herber Unfruchtbarkeit die Kalahari. An der Randstufe erheben sich Bergketten wie zerstreute Faustkeile aus gruer Vorzeit. Siedlungsfreundlicher sich die zentralen Hochebenen, während der Norden gelegentlich geradezu verschwenderisch über Wasser verfügt. Einen ersten Eindruck bieten die Fotos auf diesen Landesinformationsseiten. Verschaffen Sie sich einen weiteren Eindruck von Namibia mit einer Bildergalerie; sie erlaubt es, sich Landschaft für Landschaft vorzunehmen.
Für Geologen ist Namibia ein Paradies |
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Grunddaten |
Zahlen, Statistiken und QuellenWie bei allen Statistiken zu Entwicklungsländern ist auch im Falle Namibias zu berücksichtigen, dass die Aussagefähigkeit statistischer Angaben aus begrifflichen, methodischen und verfahrenstechnischen Gründen oft mehr oder weniger eingeschränkt ist. Internationale Vergleiche sind deshalb meist nur mit Vorbehalt möglich. In Namibia sind die zentralen und südlichen Landesteile, die bis 1990 der weißen Bevölkerung vorbehalten waren, statistsich relativ verlässlich erfasst. Zur Mehrheitsbevölkerung und ihren Siedlungsgebieten vornehmlich im Norden gab es bis dahin keine verlässliche statistische Grundlage. So musste z.B. die Bevölkerungszahl nach der Unabhängigkeit in einem ersten allgemeinen Zensus um fast 200.000 Menschen auf 1,5 Millionen nach unten korrigiert werden. Aus diesen Gründen empfiehlt es sich, Grunddaten zu Namibia mit der einen oder anderen veröffentlichten Statistik zu vergleichen. Solche Grunddaten bieten das cia-fact book, das Auswärtige Amt der Bundesrepublik Deutschland oder encarta, um nur einige zu nennen. Etwa 35% aller Menschen in Namibia leben in absoluter Armut, d.h. sie müssen mit weniger als 1 US-Dollar pro Tag auskommen. Etwa 56% haben pro Tag weniger als 2 Dollar zur Verfügung. Auf der issa-Homepage finden Sie einen Vergleich der sozialen und wirtschaftlichen Indikatoren Namibia mit anderen Ländern der Region.
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Naturraum |
Topographie und KlimaEntlang der gesamten Atlantikküste zieht sich ein 80 bis 100 km breiter Flachlandstreifen, die Sand- und Felswüste Namib. Östlich wird die Namib von der steil aufsteigenden Großen Randstufe begrenzt. Ihre höchste Erhebung ist der Brandberg mit 2606 m.
Die Atlantikküste und die Große Randstufe. Luftbild
Die Randstufe
leitet über in ausgedehnte flachwellige Binnenhochländer. Sie liegen im Mittel zwischen 1000
und 2000 m hoch. Eine Besonderheit bildet im Norden des Plateaus die Etosha-Pfanne; sie
wird zeitweise überschwemmt und ist abflusslos. Sie ist eine der größten Salzpfannen
Afrikas.
Nebel über den Dünen der Namib. Foto: Station Gobabeb
Rinder werden in den Kral getrieben. Foto: issa Wasser als determinierender FaktorDie Verfügbarkeit über Wasser ist somit ein bestimmender Faktor für die Wirtschaft Namibias über die Landwirtschaft hinaus. Auch Industrie, Städte und der Tourismus fragen immer mehr Wasser nach. Periodisch treten immer wieder
Dürren ein. Gelegentlich führt starker Regen zu Überschwemmungen und Vernichtung
der Saaten.
Sturzregen in der Namib
Trockenheit und Wasserarmut entstehen aber nicht nur durch geringe Niederschläge ein. die Wasserknappheit wird verschärft durch drei Faktoren. Da ist zum einen die schjon erwähnte Saisonalität. In der Trockeheit von Ende April bis Oktober fällt von - seltenen Ausnahmen abgesehen - kein Regen. nur im südlichen Sommer von November bis April kann es regnen.
Auch in Regenzeiten fällt der Niederschlag unregelmäßig - zeitlich wie regional - und manchmal in kurzer Zeit in hohen Mengen.
Ovamboland 1996 "landunter". In den zentralen Landesteilen geht das Wasser aus. Schlagzeile im Namibian vom Dezember 1996
Die Verdunstungsrate in Namibia ist extrem hoch.
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Ökologie
Die Welwitschia kann lange Trockenheiten überstehen.
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Die Verfügbarkeit von Wasser bestimmt auch Flora und in Namibia und den Umgang mit einer empfindlichen Umwelt Vegetation und Tierwelt |
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Ökologische ProblemeUmweltfragen haben in Namibia eine Bedeutung, die weit über jene in den Nachbarstaaten hinausgehen. Entsprechende Diskussionen spielen nicht nur bei der Erschließung und Nutzung der äußerst sensiblen Landschaften für den Tourismus eine Rolle. Auch die Energiedeckung auf dem Lande, die landwirtschaftliche Nutzung und die Durchführung einer Landreform haben unmittelbare Auswirkungen auf die Ökologie. Der Energiebedarf im Norden wird auch heute noch überwiegend durch Holz gedeckt, was zu ausgedehnter Entwaldung geführt hat. Der Druck, dem Boden hohe Erträge abzugewinnen, hat zu Überweidung und Überbeanspruchung des Bodens geführt. Im Zentrum breitet sich aufgrund einseitiger und dichter Viehhaltung die so genannte Verbuschung aus. Von den Rindern gemiedenen Pflanzen setzen sich gegen die Futtergräser durch und machen so die Flächen für die Rinderzucht unbrauchbar. Viele Farmen haben deshalb teilweise auf Wildtierparks für Touristen umgestellt oder die Rinderhaltung ganz zugunsten von Tourismus umgestellt. Vielerorts werden auch die Zäune auf weite Strecken abgebaut, um den saisonalen Durchzug von Wild zu ermöglichen. Das Wild verbeißt den für die Tierzucht unwillkommenen "Busch". Die Versorgung der Bevölkerung, Wirtschaft und Landwirtschaft mit Wasser stellt Namibia vor große Probleme. Die Bewässerungslandwirtschaft am Oranje ist abhängig von den Wasserquoten, die jährlich mit Südafrika ausgehandelt werden müssen. Das betrifft auch die Diamantenproduktion im Südwesten. Bisher hat es hier jedoch noch keine Probleme gegeben. Problematischer wird die Wasserversorgung der zentralen Landesteile mit dem industriellen Zentrum Windhoek. Bisher wird die Versorgung durch ein Staudamm-Netz mit weiten Überlandleitungen gesichert. Um periodischen Engepässen zu begegnen und eine langfristige Versorgung zu sichern, wurden Pläne zur Abzweigung von den Flüssen im Norden entwickelt worden. Bisher gibt es nur eine Abzweigung von Wasser aus dem Kunene. Einer Wasserentnahme aus dem Okavango - selbst begrenzen Ableitungen in Dürrejahren - hat Botswana nicht zugestimmt. Das Land fürchtet um die touristische Attraktion des Okavango-Deltas, möchte aber wohl auch Reserven für die heimische Diamantenproduktion vorhalten. Die regionale Entwicklungsgemeinschaft SADC (Southern African Development Community hat sich darauf verständigt, grenzüberschreitenden Flussläufe nicht ohne Zustimmung er anderen Anrainer zu nutzen. Aktuelle umweltpolitische Kontroversen gelten dem Großstaudamm-Projekt Epupa und der Erschließung der Uranmine Langer Heinrich nahe Swakopmund.Seit der Unabhängigkeit haben die namibischen Regierungen das ehrgeizige Projekt verfolgt, den Grenzfluss Kunene bei den Wasserfällen von Epupa aufzustauen, um ein Kraftwerk zu betreiben. Elektrizität wird in der Region
des Südlichen Afrika nach Prognosen der Entwicklungsgemeinschaft
SADC (Southern African Development Community) in den nächsten Jahren knapp werden.
Die Suche nach neuen Energiequellen ist insofern ein Gebot der Stunde.
Die Epupa-Fälle am Grenzfluss Kunene
Die fehlenden Finanzierungsmöglichkeiten
sind ein Grund, warum das Epupa-Projekt bisher nicht über
das Planungsstadium hinausgekommen ist.
Ein zweiter Grund ist die Zurückhaltung Angolas, das lange nur
einem kleinerem Projekt westlich in den
Barnsbergen zustimmen wollte, da dieses Projekt den Bau von
Vorhaltebecken in Angola erfordert hätte
und damit auch der eigenen Wirtschaft zugute gekommen wäre.
Der Bürgerkrieg in Angola war zudem wenig förderlich, das Projekt konkret anzugehen.
Der Bürgerkrieg ist seit 2002 zu Ende, und die angolanische Regierung hat seit 2006 Entgegenkommen
signalisiert. Die namibische Regierung scheint jedoch von dem Projekt Abstand genommen haben. Der Bergbauminister Erkkie Nghimtina sagte am 14. Juni 2007 auf Anfrage der oppositionellen DTA im Parlament: Eine Realöisierung des Epupa-Projektes wird derzeit nicht in Erwägung gezogen." Gleichzeitig unterstrich der die Bedeutung des Kudu-Projektes, das die Regierung unbedingt verwirklichen wolle.
Kritiker des Epupa-Projektes favorisieren als Alternative die Erschließung des
Kudu-Gasfeldes
vor der Mündung des Oranje in den Atlantik. Mit dem Gas sollen Turbinen zur Stromerzeugung
betrieben und zusätzlich Gas für den Vertrieb in die südafrikanische Provinz Westkap
verflüssigt werden. Investoren für dieses Projekt wurden mittlerweile gefunden. Mit der
Erschließung
wird noch im Jahr 2007 gerechnet. Umstritten ist auch die Erschließung der
Uran-Lagerstätten
beim
Langen Heinrich am Unterlauf des
Swakop. Uran hat in den letzten Jahren wieder Konjunktur, da weltweit der Bau neuer
Atomkraftwerke
geplant ist. Deshalb erscheint die Ausbeutung des Urans am Langen Heinrich wirtschaftlich
lukrativ. In der Rössingmine naher Swakopmund wird Uran im Tagebau gefördert. In Namibia wird Uran bisher in der Rössingmine bei Arandis unweit von Swakopmund abgebaut.
Auch diese Mine ist hoch umstritten. Umweltschützer und Menschenrechtler werfen
der Betreibergesellschaft vor, keine hinreichenden Schutzmaßnahmen für Mensch und
Umwelt durchzuführen.
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Sozialgeographie |
Bevölkerung, Sprache und Infrastruktur
In Namibia leben heute etwa zwei Millionen Menschen. Mit nicht einmal durchschnittlich
zwei Einwohnern auf einem Quadratkilometer ist das Land dünnbesiedelt. Ein Land von mehr
als der doppelten Größe Deutschlands hat eine Bevölkerung vergleichbar den
Ballungsgebieten um Köln, München oder Hamburg, weniger als Berlin. Das Land ist jedoch
höchst ungleich besiedelt. Knapp die Hälfte der Bevölkerung lebt im ehemaligen
Ovambogebiet, im Norden zwischen Etosha-Pfanne und angolanischer Grenze.
Namibia hat eine junge Bevölkerung. Nach dem letzten Zensus von 2004 sind 53 Prozent der Menschen des Landes unter 20 Jahren. Das Bevölkerungswachstum lag in den letzen Jahrzehnten bei etwa 3 Prozent jährlich. Bei diesem Wachstum dürfte die Bevölkerung bis 2020 auf 2,25 bis 2,5 Millionen Menschen ansteigen. Alle Anzeichen deuten jedoch darauf hin - nicht zuletzt aufgrund von HIV/Aids - , dass das Wachstum sich auf 1,5 Prozent pro Jahr verlangsamt hat. Die Amtssprache ist seit der Unabhängigkeit Englisch. Afrikaans (oder Kap-Holländisch) wird aufgrund der südafrikanischen Zeit vor allem von Älteren noch weitgehend als lingua franca benutzt. Daneben gibt es neun afrikanische Sprachen mit ihren Dialekten. Deutsch ist in Städten wie Windhoek, Lüderitz oder Swakopmund verbreitet. VerkehrNamibia ist verkehrsmäßig gut erschlossen. Das gilt vor allem für die zentralen und südlichen Landesteile. Die Wege im Norden waren bis zur Unabhängigkeit 1990 den militärischen Bedürfnissen Südafrikas untergeordnet. Die namibische Regierung hat seitdem den Ausbau der Straßen, vor allem den Transit zur Region Caprivi und den Anschluss an die Nachbarstaaten vorangetrieben.
Foto: FAO
Namibia verfügt heute über 9.000 km Asphaltstraßen. Nach und nach sollen weitere stärker frequentierte Strecken geteert werden. Hinzu kommen 57.000 km Schotterpisten, die regelmäßig gewartet werden und in meist gut befahrbarem Zustand sind. Lediglich in den Randgebieten entlang der Küste und in der Kalahari benötigt man Allrad-Antrieb.
Fuhrpark der Straßenbehörde. Foto: issa
Das Schienennetz ist 2.382 km lang. Die älteste Linie führt von Swakopmund (Walvis Bay) nach Windhoek. Von dort geht eine Linie über Keetmanshoop nach Südafrika. Es besteht eine Querverbindung nach Lüderitzbucht, die derzeit überholt wird. Von der Linie Swakop- Windhoek zweigt bei Usakos eine Linie ins Bergbauzentrum Tsumeb ab; bei Otjiwarongo gibt es eine Stichverbindung nach Outjo. Die Bahn soll über Tsumeb weitergeführt werden nach Angola. Der Ausbau bis Ondangwa wurde im Juli 2006 fertiggestellt. Eine weitere Stichverbindung besteht zwischen Windhoek und dem Rinderumschlagplatz Gobabis im Osten.
Über den Flughafen Windhoek hat Namibia Anschluss an den internationalen Luftverkehr. Es
gibt 20 Flugplätze mit internationalem Code und mehr als 100 Landepisten. Strom und TelekommunkationIn der Telekommunikation verfügt Namibia über ein staatlich betriebenes Festnetz, das heute weitgehend automatisiert ist, es gibt allerdings noch Handverbindungen, zudem teilen sich oft mehrere Farmen einen Hauptanschluss; dort muss man sich "durchklopfen". Der Mobilfunk ist in weiten Teilen des Landes nutzbar. Die Mobilfunk-Anschlüsse liegen heute deutlich über denen des Festnetzes. Nur im zentralen Nord-Süd-Gürtel ist Namibia ans nationale und regionale Stromverbundnetz angeschlossen. Namibia bezieht seinen Strom hauptsächlich aus Südafrika über zwei Hochspannungsleitungen mit einer Leistung von 500 MW bzw. 200 MW. Das Wasserkraftwerk Ruacana qam Kunene liefert 240 MW. Windhoek verfügt über ein Kohlekraftwerk (120 MW), Dieselgeneratoren versorgen Walvis Bay mit 24 MW und Katima Mulilo im Caprivi mit3 MW.
In den ländlichen Gebieten wird Elektrizizät dezentral gewonnen. Farmbetriebe, Kliniken, Schulen oder Touristikzentren versogen sich lokal durch Solaranlagen oder Dieselgeneratoren. |
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Nationale Symbole
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Das Wappen der Republik NamibiaDie Landesflagge
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Das Wappen der Republik Namibia
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"Namibia Land of the Brave" Text und Musik : Axali Doeseb
Freie deutsche Übersetzung :
Mit der entsprechenden Ausrüstung können Sie die Hymne auch hören. |
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