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Ergänzendes
Simbabwe

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Währung
Landeswährung ist der Simbabwe-Dollar (ZWD),
der in 100 Cent unterteilt wird.
Den aktuellen Kurs des ZWD
sagt Ihnen der
Währungsrechner.
Zur Zeit sind Bearer Cheques das Zahlungsmittel.

Telefonieren
Einen Vergleich der günstigsten Angebote finden sie unter
tariftip.de.
Simbabwe im Internet
Das Internet ist in Simbabwe gut zugänglich.
Nach Angaben des UNDP haben etwa neun von tausend Einwohnern
einen Zugang. Das liegt über dem afrikanischen Durchschnitt.
Die meisten Institutionen und Unternehmen verfügen über
Internetzugänge, ebenso viele Schulen. In den Städten gibt es i.d.R.
Internet-Cafes.
Links zu verschiedenen
Nutzern können Sie hier nachschlagen.
Eine Suche nach Stichwörtern und Branchen
bietet Adminet. Eine sehr übersichtliche Simbabwe-Link-Seite finden Sie
hier.
Eine brauchbare Liste von
Providern bietet die
Wirtschaftskommission für Afrika der Vereinten Nationen.
Links, Experten und andere Ressourcen
Eine gute Auflistung von Links zu Simbabwe bietet die kalifornische
Stanford Universität.
Gut gegliederte On-Line Ressourcen listet auch die
Bibliothek des US-Kongresses unter dem
Stichwort Zimbabwe auf. Bei der Suche nach Experten und Ressourcen
kann die Datenbank Internationale
Beziehungen und Länderkunde (IBLK) der Universität
Karlsruhe hilfreich sein. Die Datenbank, die ca. 470.000 Literaturnachweise ab 1980
aufweist, wird gemeinsam von zehn unabhängigen deutschen Forschungsinstituten
zur Verfügung gestellt. Zu den behandelten Fachgebieten gehören
Internationale Politik, Sicherheit und Wirtschaftsbeziehungen sowie
die Außenpolitik und die politische, wirtschaftliche und soziale
Entwicklung einzelner Länder.
Deutsche Stiftungen in Simbabwe:
Friedrich Ebert Stiftung
Konrad Adenauer Stiftung.
Offizielle Darstellungen von Land und Politik stellt die
Botschaft Simbabwe in Berlin ins Netz.
Die einzige deutschsprachige Zeitschrift, die regelmäßig für ein
breites Publikum über Simbabwe berichtet, ist die
afrika süd.
Thematische Schwerpunkte setzt das
Zimbabwe Netzwerk
in seinen
Rundbriefen, hier finden sie auch eine Fülle von
Links zu bestimmten Themen.
Sicherheitslage und Impfempfehlungen
Informieren Sie sich vor Reiseantritt über die Reisehinweise des
Auswärtigen
Amtes.
Der reisemedizinische
Infoservice des Tropeninstituts der Universität München
bietet immer wieder aktualisierte Hinweise für Simbabwe
mit Informationen über Impfempfehlungen und -vorschriften,
Malariagebiete, spezielle Gesundheitsrisiken sowie eine
Klimatabelle.
Schmecken sie schon mal vor
Probieren sie doch einmal - sozusagen als Vorgeschmack auf Ihr Zielland -
ein simbabwisches Gericht, dessen Zutaten Sie ohne weiteres in
deutschen Landen finden können:
Sadza (Maisbrei) an
Miriwo (iMibhida) und Dovi (iDhobi)
(Grünes Blattgemüse und Erdnussbutter)
Sadza ist das Hauptnahrungsmittel in Simbabwe und wird ein- oder
zweimal pro Tag gegessen. Man kann dazu Fleischsauce oder
Blattgemüse reichen. Da sadza kaum
Eigengeschmack hat, können Sie Gemüse oder Sauce
ruhig etwas stärker würzen oder salzen.
Für sadza brauchen sie drei Tassen Maismehl und vier Tassen Wasser
sowie nach Möglichkeit einen schweren Topf, der sich beim Rühren
nicht so schnell dreht; denn die Masse wird recht fest.
Während das Wasser zum Kochen gebracht wird, wird die Hälfte des
Mehls mit etwas kaltem Wasser zu einer Paste verrührt,
die dann mit einem Holzlöffel in das kochende Wasser gerührt wird.
Die Masse köchelt bei geringer Hitzezufuhr vor sich hin, bis sie
dick wird. Nach etwa zehn Minuten wird das restliche Mehl
hinzugefügt. Jetzt muss kräftig und mit Kraft gerührt werden,
damit nichts anbrennt und sich alles gut mischt. Bei geringer Hitze
lässt man den Brei noch etwas vor sich hin garen.
Er wird serviert, wenn er so dick ist,
dass Sie mit der Hand kleine, weiche Bällchen formen können.
Der Brei sollte die Konsistenz eines festen Hefeteiges haben.
Wenn das soweit ist, formen Sie mit einem Schöpflöffel Bälle
und reichen jedem Mitgenießer einen oder zwei. Dazu
das Blattgemüse.

Foto: Henrik Zimmermann/issa
Das Gemüse wird gewaschen und geschnitten und dann gekocht,
bis es weich, aber noch bissfest ist;
also Zerkochen vermeiden. Salz und Erdnussbutter hinzugeben und etwas köcheln lassen,
bis die Erdnussbutter eine dickflüssige Sauce ergibt.
Abschließend mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Was wirklich zählt ...
Man sieht nur, was man weiß. Vieles von dem, was wir in einem fremden Land wahr- und aufnehmen
ist von den Informationen geprägt, die wir zuvor aufgenommen
haben. Halten Sie sich aber auch nach diesen landeskundlichen Informationen
weiter den Blick frei für neue Erfahrungen.
Sie werden - solange sie auf Augenhöhe bleiben - Menschen
kennen lernen, die sich,
bei allen Schwierigkeiten den Alltag zu meistern, nicht unterkriegen
lassen, die mit einer unglaublichen Beharrlichkeit und Würde
ihr Schicksal zu meistern suchen.
Titambirei - willkommen!
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